1964 Cadillac Series 62

Erstzulassung: 1964
Cadillac Series 62 (2)

6-Window Hardtop Sedan

Austattung:
– Automatic Climate Control Klima Anlage
– Elektrische Fensterheber
– Elektrische 6-Way verstellbare Sitze
– Tilt Lenkrad
– Tempomat
– Am-Fm (mono) Radio mit elektrischer Antenne
– Automatischer Dimming Kontrolle für Scheinwerfer

Erstzulassung: 1964
Farbe: Weiss
Typ: 6-W HT Sedan
Maschine: 7.0 Liter VB Big Block Engine
Leistung: 340 PS
Getriebe: Automatik
Vom Band gelaufen: 9.243 Stück (Im Vergleich Golf IV 4.300.000 Stück)

1957 Ford Fairlane Skyliner

Erstzulassung: 1957
Ford Fairlane Skyliner 1

Der im Jahre 1957 produzierte Ford Fairlane 500 „Skyliner“, ist ein technisches Wunder.

Er besitzt ein Dach, dass elektrisch auf und zu fährt. Das „Hardtop“ ist völlig automatisch und verschwindet auch vollständig im Kofferaum. Auch heutzutage noch ein sensationeller Anblick.

Der Ford Fairlane retractable wurde nur 3 Jahre produziert und gehört jetzt zu den meist beliebten Collectables der 50er Jahre.

Mit 10 Relais, 11 Sensoren und 7 kleinen Elektromotoren wurde das Verdeck komplett erst etwa 15 cm angehoben und dann nach hinten verfrachtet. Dabei war der Strombedarf nicht größer als beim konventionellen Cabrio.

Bei geschlossenem Dach bot der Kofferraum ein Volumen, dass man bequem darin übernachten konnte. Offen gab es aber das Problem, dass das Dach den Stauraum zwar nicht ausfüllte, aber absolut unzugänglich machte.

Damit ein unerfahrener Fahrer des Wagens nicht das Kofferraumvolumen überschätzte, baute Ford auf Wunsch ein Metallgefäß ein, in dem genug Platz für 3 vollgepackte Reisetaschen war. Auch konnte der Kunde ein sogenanntes „Luggage Saver“- Kofferset aus dem Zubehörprogramm ordern.
Der Skyliner wurde in der Zeit des Cabrio Booms in den USA hergestellt. Das 1957er Modell wurde ganz nach dem Geschmack der Zeit gebaut. Er verfügte über viele Rundungen, extreme Dimensionen und wirkt dennoch schlicht und edel.

Erstzulassung: 1957
Farbe: Rot/Schwarz
Typ: Fairlane Skyliner
Hubraum: 5.1 l / 8 Zyliner
Leistung: 245 PS
Getriebe: H-Schaltung
Ursprung: Kalifornien
Vom Band gelaufen: 20.766 Stück ( IM Vergleich GolfIV 4.300.000 Stück )

1958 Ford Fairlane 500 Skyliner

Erstzulassung: 1958
Ford Fairlane 500 Skyliner (9)

Der Ford Fairlane Skyliner ist die Coupé-Cabriolet-Version der Fairlane-Reihe.

Sein besonderes Dach machte ihn weltberühmt, denn es war seit langem das erste komplett in einem Stück im Kofferraum versenkbare Hardtop der Welt (erstes Fahrzeug mit elektrischem Retractable Hardtop: Peugeot 402 Eclipse, 1937). Ursprünglich war die Dachtechnik für Lincoln erdacht worden, da aber die Fahrzeuge dieser Marke ohnehin schon zu hohe Kosten verursachten, kam der Dachmechanismus schließlich bei Ford zum Einsatz, wo man sich durch die höheren Verkaufszahlen auch einen wirtschaftlichen Erfolg vorstellen konnte.

Optisch weitgehend mit der Fairlane-Familie identisch, verfügte der Fairlane 500 Skyliner über einige nicht sofort ins Auge fallende Unterschiede. Der Rahmen war gänzlich anders gestaltet, da im Kofferraum ja nun Platz für das Stahldach geschaffen werden musste, und auch die hintere Fahrzeugpartie war länger, als bei allen anderen Ford-Modellen. Der sonst hinter dem Nummernschild liegende Tankstutzen fand beim Skyliner am hinteren Kotflügel auf der Fahrerseite seinen Platz. Der über 5 Meter lange und 2 Meter breite Wagen sollte eine Antwort auf die großen Cabrios von Cadillac, Chevrolet und Buick sein, was ihm zum Großteil auch gelang, wäre da nicht die anfällige Technik gewesen.
Ansonsten bot er, wie der „Rest“ der großen Cabrios jedes nur erdenkliche Extra, das man sich zu dieser Zeit denken konnte. Mit der 5,7-Liter-V8-Maschine brachte es der Wagen auf ordentliche Fahrleistungen zum typisch amerikanischen „Cruisen“. Ebenfalls typisch amerikanisch wurde mit Chrom nicht gespart, was ihn außerdem zum Blickfang machte. Der Ford Fairlane Skyliner wurde jedoch vor allem wegen seiner Dachkonstruktion zu einem gesuchten Oldtimer in den USA und Europa, der weitaus höhere Sammlerpreise erzielt als vergleichbare Cabriolets mit konventionellem Verdeck.

Erstzulassung: 1958
Farbe: Rot/Weiss
Typ: Fairlane 500 Skyliner
Motorart/Leistung: Ottomotor (224 KW, 5689 ccm)
Getriebe: Automatikgetriebe

Ford Fairlane Galaxy Skyliner (1)

Der Ford Galaxie ist ein von Ford in den Jahren 1959 bis 1974 in den Vereinigten Staaten gebautes Full-Size Car.

Er war zunächst die Luxusvariante des Ford Fairlane, ehe er ab 1960 als eigenes Modell vermarktet wurde. Der Galaxie war als zwei- und viertürige Limousine, zwei- und viertüriges Hardtop-Coupé und als zweitüriges Cabriolet erhältlich.

Charakteristisch waren die zweifarbige Lackierung und die zahlreichen Chromzierelemente, die die Designsprache der 1950er Jahre widerspiegeln.

Die Ausstattung umfasste serienmäßig eine „Sicherheitsverankerung“ der Vordersitze; Sicherheitsgurte, eine gepolsterte Armaturentafel und Kindersicherungen in den Fondtüren waren optional erhältlich.

Eine Besonderheit stellte das Modell Skyliner dar. Es wurde mit einem versenkbaren Hardtop ausgeliefert, das in den Kofferraum gefaltet werden konnte. Der Mechanismus war jedoch kompliziert, teuer und ließ nur wenig Stauraum im Gepäckabteil, so dass diese Version nur von 1957 bis 1959 beim Vorgänger Fairlane 500 Skyliner und dem Galaxie Skyliner hergestellt wurde. Erst 1996 griff Mercedes-Benz dieses System auf und baute es in die Modellreihe SLK ein, im Gegensatz zum Galaxie allerdings bei einem zweisitzigen Fahrzeug.

Erstzulassung: 1959
Farbe: Schwarz
Typ/Handelsbez.: Fairlane 500/Galaxy Skyliner
Art/Aufbau: Pkw/offen Maschine: 5,8 Liter V-8-Motor
Motorart/Leistung: Ottomotor (224 kW, 5689 ccm)
Getriebe: Automatikgetriebe
Vom Band gelaufen: 9.243 Stück (Im Vergleich Golf IV 4.300.000 Stück)

1960 Ford Edsel Ranger

Erstzulassung: 1960
Ford Edsel Ranger (1)

Edsel ist der Name einer Automobilmarke der Firma Ford Motor Company.

Die Einführung des Modells wird bis heute regelmäßig als klassisches Beispiel für eine misslungene Werbestrategie zitiert. Den Verlust, den Ford durch die fehlgeschlagene Produkteinführung erlitt, wird auf etwa 2 Milliarden USD beziffert (gemessen am Gegenwert des Jahres 2011).
Anfang der 1950er boomte die US-amerikanische Wirtschaft.

Viele Leute kauften neue, größere Autos. Ford hatte ein Problem: Zwischen dessen Einstiegsmarke Ford zur gehobenen Marke Mercury fehlte ein Mittelklasse-Modell, so dass die Kunden dieses Segments bei der Konkurrenz kaufen mussten. Dem wollte Ford mit einer neuen Marke begegnen.

Es wurde viel unternommen, um einen klingenden Namen für das neue Modell zu finden.Ford war sogar an die US-amerikanische Dichterin Marianne Moore herangetreten und hatte sie gebeten, einen Namen vorzuschlagen, der Eleganz, Schnelligkeit, moderne Ausstattung und Design symbolisieren sollte.Letztlich hatte Ford nicht weniger als 10.000 mögliche Bezeichnungen zusammengetragen.Schließlich wurde gegen den Wunsch der Familie, die den Namen eines Angehörigen nicht in der Werbung sehen wollte, in einer Vorstandssitzung vergleichsweise willkürlich und spontan der Name Edsel gewählt.

Die Presse, die erst begierig jedes noch so kleine Gerücht breitgetreten hatte, zog jetzt abfällig über das neue Auto her. Unter anderem befand man das Handschuhfach zu klein. Hauptkritikpunkt war jedoch der ungewöhnliche Kühlergrill, der eigentlich an Fahrzeuge der 1920er und 1930er Jahre erinnern sollte. Einige wenige Journalisten lobten ihn, die meisten fanden jedoch nur Spott: „Toilettensitz“ war noch eine der freundlicheren Bezeichnungen.Hinzu kamen Qualitätsprobleme, da Edsel-Gegner McNamara dem Modell eigene Produktionsstätten verweigerte und der Wagen in den Fabriken anderer Ford-Marken nebenher montiert wurde, und eine schlechte Ersatzteilversorgung. Die anhaltenden Macken des Gefährts führten zu der parodierenden Übersetzung des Namens „Edsel“ mit „every day something else leaks“, zu Deutsch: „Jeden Tag ist etwas anderes undicht“.

Erstzulassung: 1960
Farbe: Weiss
Typ: Edsel Ranger
Motorart/Leistung: Ottomotor (220 kW, 5768 ccm)
Getriebe: Automatikgetriebe

1960 Buick Electra 225

Erstzulassung: 1960
Buick Electra 225 (1)

Bis Herbst 1960 entstanden 121.807 Exemplare vom Electra und Electra 225.

Buick wurde als eigenständige Automobilmarke unter dem Namen Buick Motor Company am 19. Mai 1903 von David Dunbar Buick in Michigan gegründet. 1904 wurde die Firma von William Durant übernommen.

Buick entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten bis in die 1970er Jahre zu einer der erfolgreichsten amerikanischen Automobilmarken. 1908 gründete Durant den General-Motors-Konzern, dem Buick eingegliedert wurde.

Bei der Markteinführung des Elektra im Jahr 1959 überraschte Buick die Öffentlichkeit mit einem vollkommem neuen Design seiner Fahrzeuge.

Während ältere Buick-Modelle eher schlicht und unauffällig gestalltet waren, fiel der Elektra nun durch seine gewaltigen, schrägen Heckflossen auf („Delta Wings“ genannt), die bereits an der A-Säule beginnen. Darüber hinaus kam auch eine Langversion des Modells, der Elektra 225, auf den Markt, auf dessen Gesamtlänge von 225 Zoll (5,72 Meter) schon die Modellbezeichnung hinweist. Im Laufe seiner Bauzeit wurde das Auto optisch und technisch immer wieder überarbeitet und wurde als Limousine, Hardtop, Sport Coupé sowie als Cabrio gebaut.

Erstzulassung: 1960
Farbe: Weiss
Typ: Cabrio
Maschine: 6,6 l-V8
Leistung: 243 kW, 6572 ccm
Getriebe: Automatikgetriebe

Ford Mercury Comet Spezial S-22 (12)

Der Mercury Comet war ein Fahrzeug, das von 1960 bis 1977 von Mercury, einer Marke der Ford Motor Company, gebaut wurde.

Er war das kleinste von Mercury angebotene Modell. Der Comet war kein eigenständiges Modell, sondern er basierte auf unterschiedlichen zeitgenössischen amerikanischen Ford-Modellen. Basis des Comet war der im Herbst 1959 eingeführte Ford Falcon.

Der Comet war auf Anhieb ein großer Verkaufserfolg. Er zeigte, dass nicht alle Amerikaner unbedingt einen großen Straßenkreuzer fahren wollten, sondern dass auch ein Markt für kleinere Autos vorhanden war. Um diesen Erfolg noch auszubauen, brachte Ford im März 1960 den Mercury Comet heraus.

Erstzulassung: 1963
Farbe: Rot
Typ/Handelsbez.: Comet/Mercury Comet Spezial S-22
Art/Aufbau: Pkw/offen
Motorart/Leistung: Ottomotor (74 kW, 2731 ccm)
Getriebe: Automatikgetriebe

Unsere Preise

Hier sehen Sie was wir Ihnen bieten und was es Sie kostet

 

Oldtimer mieten/buchen 2 Stunden 1 ganzer Tag (8 Stunden)
Cadillac 1964 249 € 650 €
Edsel 249 € 650 €
Ford Mercury 249 € 650 €
restliche Cabrio-Oldtimer 299 € 800 €